Inspiriert durch den Beitrag von Fiffibene zum Thema Hundepfeifen möchte ich euch heute ein bisschen über unsere Pfeifen für Lola erzählen. Anfangs hatte ich eine Büffelhornpfeife welche es mal irgendwo als Werbegeschenk gab, nachdem ich diese aber leider nicht mehr wieder fand bekam ich zum Geburtstag eine ACME Pfeife.
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Zuerst dachte ich wie sicherlich viele andere auch, Pfeife ist gleich Pfeife. Aber falsch gedacht! So haben zum Beispiel Hochfrequenzpfeifen aus Aluminium nur selten den gleichen Ton, da sich das Aluminium je nach Witterung etwas verändert. Da es für einen Hund sehr wichtig ist, dass der Ton einer Pfeife immer gleich ist, denn auf diesen Ton wurde oder wird er ja konditioniert.
Somit fiel die Wahl also zu recht auf eine ACME Pfeife denn diese Pfeife ist „Frequenzstandatisiert“, dass heißt man kann einfach eine Pfeife in der gleichen Frequenz nachkaufen wenn man seine mal verlieren sollte oder sie kaputt geht. Wir haben uns dies zu Nutzen gemacht und gleich noch weitere Pfeifen angeschafft. So gibt es nun eine Pfeife für mich, eine für Lolas Herrchen und eine liegt bei mir im Auto auf Reserve.
Zusammen mit den neuen Pfeifen begann dann natürlich auch ein neues Rückruftraining. Wir mussten uns erstmal einigen welchen Pfiff wir für welches Komando verwenden wollen. Als dies dann feststand ging es bewaffnet mit Schleppleine, Super-Leckerlies und den Pfeifen aufs Feld. Zu erklären wie ein richtiges Rückruftraining funktioniert geht an dieser Stelle aber nun sicherlich zu weit. Daher möchte ich euch den oben genannten Artikel von Fiffibene ans Herz legen.
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